Aktuelles

Produzentengalerie „feingemacht“

Vom 27.10.2018 bis 26.01.2019 gibt es wieder die beliebte Produzentengalerie „feingemacht“ in der Großen Ulrichstrasse 21 in Halles Innenstadt.

Zum 6. Mal öffnet das  feingemacht seine Türen und lädt
alle Kunst- und Designinteressierten herzlich ein, sich
an der Vielfalt kreativer Ideen aus Halle zu erfreuen.
Zu entdecken gibt es im  feingemacht  Produkte und Werke von insgesamt 60 Künstler*innen und Designer*innen. Die Bandbreite umfasst Schmuck, Porzellan, Accessoires, Taschen, Upcycling-Produkte, Grafik, Malerei, Leuchten, Fotografie und vieles mehr – alles stets in liebevoller Handarbeit erschaffen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Leitung der Produzentengalerie: Nadine Podewski und Constanze Hosp

Ausgestaltung der Räumlichkeiten in der Steuerkanzlei ETL Schmidt & Partner GmbH

Ich hatte die Möglichkeit in den Räumlichkeiten der Steuerkanzlei ETL Schmidt & Partner GmbH, welche in der Innenstadt von Halle ihren Sitz hat, von Juni bis November 2018, meine Bilder zu zeigen. Vielen Dank für die Zusammenarbeit!

Kalender „Blütenträume“ 2019 erhältlich

Mein Kalender  „Blütenträume“ 2019 ist für den Preis von 25,- Euro erhältlich. Entweder in der Produzentengalerie „feingemacht“ in der Großen Ulrichstrasse 21 in Halle/ Saale bis zum 26.01.2019 oder per Post ( Bitte eine Email an mich schicken!) plus 2,- Euro Porto.

Gemeinschaftsausstellung „Türen“

Zusammen mit vielen Künstlern der Vereinigung Hallescher Künstler e.V. fand von April bis Juli 2018 die Ausstellung zum Thema „Türen“ in der Ulrichskirche in Halle statt.

Ausstellung „Augenschmaus“ in der Zeitkunstgalerie Halle

„Akt mit Kaffeemühle“ 2018, 100 x 80 cm, Acryl/ Öl, Leinwand, Preis: 2200,- Euro

Vom 26.03. bis zum 27.04 2018 fand unter dem Titel „Augenschmaus“ in der Zeitkunstgalerie in Halle eine Ausstellung mit meinen Bildern zusammen mit den wunderschönen Keramiken von Anne Viecenz statt. Die Eröffnungsrede hielt Rüdiger Giebler.

Auszug aus der Eröffnungsrede von Rüdiger Giebler:

„Beate Gödecke besteht auf dem Recht auf Schönheit und dem Recht auf das alles durchdringende und überlagernde Ornament.
Woher kommt das Selbstverständnis sich so viel malerischen Op­ti­mis­mus zuzutrauen. Was sind die offensichtlichen und die heimlichen oder unheimlichen Einflüsse dieser Malerei?: koptische Stof­fe, ­by­zantinische Mo­sa­iken, ame­ri­kanische ­Patch­work­teppiche, Paul Klee, Gustav Klimt, Lyonel Feininger, Joan Miro, Friedensreich Hun­dertwasser und ein paar Vasen von Anne Vinzenz. Vor allem ist da die innere Ruhe.
Da nimmt sich jemand sehr viel Zeit für sein eigenes Erinnerungsraster aus Farbflächen – läßt sich Zeit für die eigene Sicht auf die Dinge, wo alle anderen schon wieder schnell weiter müssen.
Zeit, Detailverliebtheit und die Freiheit sich alles so hinzubiegen, dass es ins Raster pas­st, alles aus der Palette herauszuholen was nur geht, die Welt als ­Bau­kas­ten und prächtiger Flickenteppich anzusehen, eine malerische Schnipseljagd zu veranstalten, in der das Große und Kleine heiter durcheinander geraten. Der Wille zur Schönheit, der Optimismus – das alles und noch viel mehr ist das Rezept dieser Malerei.
Re­fle­xi­onen über Chaos und Ordnung und über die Gratwanderung, im Alltag die Balance zu halten. Das Schöne an diesen Bildern ist ihre Authentizität – schlichtweg der Alltag. Da gibt es kommunizierende Kaffeekannen als Stellvertreterobjekte für unserer eigenen Beziehungsgruppen.
Wir sehen Frauen in Ruhepositionen, die mit sich selbst und der sichtbaren Welt im Einvernehmen sind, schon deshalb, weil sie diese Welt selbst arrangiert haben.
Die Bilder haben eine eigene Stofflichkeit, wie das Gewebe von Teppichen, eine dichte Materie, wärmende Flächen. Starke Konturen durchziehen sie, die kräftigen Linien wirken wie herrausgepolkt aus der Farbmasse. Sie sind stark konturiert, wie die Fassungen von Bleifenstern.
Ornamente und Rankenwerk durchziehen alles, Blüten überwuchern die Bilder, sie verselbstständigen sich, schweben durch den Raum, sie lösen sich aus dem Ornament der Stoffe und den Verzweigungen der Blumensträuße.
Beate Gödecke arbeitet immer mit warmen pastosen Farben. Diese Bilder wirken wie ein wohliges Dämmmittel gegen den Alltagsstress.
Auch diese zukünftigen Erbstücke empfehle ich dem geneigten Publikum auf das Wärmste.“

Rüdiger Giebler, am 26.03.2018